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15.05.2019

Aus der Erziehungskunst Mai 2019

Haben Kinderkrankheiten (noch) einen Sinn?

Von René Madeleyn

Kinderkrankheiten und Entwicklung des Kindes

Zu den typischen Kinderkrankheiten zählen wir eine Gruppe von Infektionskrankheiten, die in der Regel im Kindesalter durchgemacht werden, und so ansteckend sind, dass sie meistens von Kind zu Kind übertragen werden und oft eine lebenslange Immunität hinterlassen, das heißt, im späteren Leben nicht noch einmal auftreten.

Zum Artikel: Haben Kinderkrankheiten (noch) einen Sinn? | Erziehungskunst | Mai 2019


Ohne schreien: Was Eltern tun können, wenn ihr Kind einfach nicht hört

von Gina Louisa Metzler

Ich möchte mehr von Dir gesehen werden!

Wenn Kinder nicht auf ihre Eltern hören, reagieren diese oft gereizt oder werden laut – obwohl sie es vielleicht gar nicht wollen. Experten erklären, warum Kinder manchmal nicht hören und was Eltern dann tun können.

Zum Artikel: Ohne Schreien ... | Focus Online | 13.05.2019

 


Lieber aus gedruckten Büchern statt aus E-Books vorlesen

Direkt aus dem dpa-Newskanal

wichtig für Kinder ist vor allem das sogenannte interaktive Vorlesen

Köln (dpa/tmn) - Vorlesen ist wichtig für die geistige und sprachliche Entwicklung von Kindern. Klassische Bücher zu nutzen ist dabei allerdings oft besser als aus E-Books vorzulesen, empfiehlt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

Zum Artikel: Lieber aus gedruckten Büchern ... | Süddeutsche Zeitung | 02.05.2019


In Deutschlands Kita 2019 dürfen auch schon die Kleinsten mitbestimmen

«Sie müssen aber auch lernen, dass es Grenzen gibt.»

BERLIN. Kinder und Eltern dürfen mitbestimmen. Bei der Gestaltung der Außenanlage, dem Alltag in der Kita oder bei Festen haben in der Kindertagesstätte St. Sebastian alle ein Wörtchen mitzureden. Das Konzept zahlt sich nun aus. Dafür gab’s nun den Deutschen Kita-Preis.

Zum Artikel: In Deutschlands Kita 2019 ... | news4teachers | 14.05.2019


 

 

13.05.19

Jahreszeitenfeste im Juni

Trarira! Der Sommer ist da!
Wir woll´n hinaus in´n Garten
Und woll´n des Sommers warten.
Trarira! Der Sommer ist da!    

Der Juni wurde nach der römischen Göttin Juno genannt, der Gattin Jupiters. Das Wort stammt aus dem Römischen: „lunius". Im Altdeutschen gab es für den Monat Juni die Worte „Brachet" oder „Brachmond", weil in diesem Monat bei der Dreifelderwirtschaft die Brache begann (Es wurden in einem Zyklus von drei Jahren Winter- und Sommergetreide angebaut, im dritten Jahr konnte sich der Boden erholen, es herrschte „Brache" - das Land lag brach...

Lesen Sie weiter unter: Jahreszeitenfeste - Juni


13.05.19

Jahrszeitenfeste im Mai

Der Mai ist der erste meist wirklich warme Monate im Jahreslauf. Der Frühling und die Sonne werden auch im Kindergarten freudig begrüßt. In manchen Kindergärten wird am 1. Mai „der Mai geholt": Man zieht mit den Kindern hinaus in die Natur, pflückt Blumen und Zweige, um damit die Kindergartenräume zu schmücken. Frühlings- und Mailieder werden mit den Kindern gesungen und das eine oder andere kleine Gedicht gesprochen...

Lesen Sie weiter unter: Jahreszeitenfeste - Mai


Der Roboter im Kindergarten

Der Blechkamerad hat den Namen Xiaopang - übersetzt Dickerchen

Er ist einen Meter groß, hilft beim Lernen, spielt gerne und kann kleine Kinder in den Schlaf wiegen: In China hat der wohl erste Kindergarten-Roboter seinen Dienst angetreten.

Zum Artikel: Der Roboter im Kindergarten | Deutschlandfunk Nova | 24.04.2019


Kindheitsforscher fordert: Hört endlich auf, eure Kinder zu erziehen!

Gina Louisa Metzler

„Kinder kommen als soziale, hochbegabte Wesen zur Welt

„Wer Kinder erzieht, tut ihnen Gewalt an“, glaubt Kindheitsforscher Michael Hüter. Was Kinder wirklich brauchen, um glücklich zu sein und sich erfolgreich in die Gesellschaft integrieren zu können, erklärt er im Gespräch mit FOCUS Online.

Zum Artikel: Hört endlich auf, eure Kinder zu erziehen! | FOCUS ONLINE | 24.04.2019


Die Scherztherapie

Eine Reportage von Verena Randolf"

Es ist an der Zeit, die Clowns endlich ernster zu nehmen

Vor 25 Jahren trat eine Idee ihren Siegeszug in Österreich an – Clowns, die kleinen Patienten den Klinikalltag erträglicher machen.

Zum Artikel: Die Scherztherapie | ZEIT Online | 23.04.2019


Hirnforscher entwickelt Glücksformel - dafür muss sich jeder zwei Fragen stellen

Gerald Hüther im Gespräch

Menschen werden von Kindheit an auf Leistung getrimmt

Gerald Hüther ist Biologe, Hirnforscher und zugegebenermaßen ein groß(artig)er Idealist. Sein Lebenswerk hat er dem menschlichen Hirn gewidmet. Eines der wichtigsten Ergebnisse seiner Forschung: Nur, wer Herr über sich selbst wird, gibt auch seinem Gehirn die Chance, all seine Möglichkeiten zu entfalten. Und so klappt es.

Zum Artikel: Hirnforscher entwickelt Glücksformel - | FOCUS ONLINE | 21.04.2019


Spielen ohne Spielzeug – ein Kindergarten testet es

Text: Florina Schwander | Bilder: Gabi Vogt

Spielst du mit mir?» – «Klar, gerne.» – «Oh nein, wir haben ja gar keine Spielsachen mehr!» – «Wir können ja trotzdem etwas spielen, was möchtest du denn machen?» – «Keine Ahnung!»

Was passiert in einem Kindergarten, wenn alle Bücher, Plüschtiere, Duplos und Verkleidungssachen vorübergehend in den Keller wandern? Wir haben eine Kindergartenklasse begleitet, die während drei Monaten komplett auf Spielsachen verzichtete. 

Zum Artikel: Spielen ohne Spielzeug – | fritzundfraenzi.ch | 18.04.2019


11.04.2019

Liebe Eltern: Lasst eure Kinder auch mal Fehler machen!

Gina Louisa Metzler

Vertraut euren Kindern

Eltern möchten ihre Kinder am liebsten vor den schmerzhaften Erfahrungen des Lebens beschützen. Diese Überbehütung kann jedoch negative Folgen für die Kinder haben. Bildungsforscher Klaus Hurrelmann erklärt, warum Kinder auch mal scheitern sollten. 

Zum Artikel: Liebe Eltern: Lasst eure Kinder auch ... | FOCUS Familie | 10.04.2019


01.04.2019

Aus der Erziehungskunst April 2019

1. »Das wird eine ganze Generation in die Steinzeit zurückwerfen«

Johanna Wenninger-Muhr

Erstmals in der Menschheitsgeschichte wird uns die für Denkprozesse absolut notwendige neuronale Grundlage streitig gemacht. 

Benutzen Kleinkinder bereits Smartphones, Tablets oder ähnliche Geräte werden sie automatisch in eine Abhängigkeit hineingezogen. Das geschieht, ohne dass die Kinder es merken und schwächt das Belohnungssystem fürs Sprechen-, Schreiben- und Lesenlernen. Das Erlernen dieser Fähigkeiten kann in der späteren Entwicklung nur schwer nachgeholt werden, denn das Entwicklungsfenster ist geschlossen. Das Kleinkind ist von einem intrinsischen Dauerstress befallen.

Zum Artikel: Das wird eine ganze Generation in die Steinzeit zurückwerfen | Erziehungskunst | April 2019

 

2. Der digitale Wahnsinn und seine irreparablen Schäden

Ariane Eichenberg

 Dem Kind wird – genau umgekehrt als es mediale Absatzmärkte ständig propagieren – der Weg in die digitalisierte Arbeitswelt der Erwachsenen versperrt.

Fragen an die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt, die den Bereich Neuroanatomie an der Fakultät für Biologie von 1979-2006 an der Universität Bielefeld leitete. Ihre Forschungsschwerpunkte gelten den aktuellen wissenschaftlichen Befunden aus der Neuroplastizitäts-, Transmitter- und Hirnrhythmusforschung.

Zum Artikel: Der digitale Wahnsinn und seine irreperablen Schäden | Erziehungskunst | April 2019


29.03.2019

Kinderarzt Largo erklärt: Diese Entwicklung in Familien ist schuld, dass viele Kinder unglücklich sind

Lea Kosch HuffPost

Was ist das Geheimnis einer unbeschwerten Kindheit? Und warum sind so viele Kinder unglücklich, obwohl ihre Eltern sie lieben und nur das Beste für sie wollen?

 Diese Fragen beschäftigen Eltern, Erziehungsexperten und Wissenschaftler auf der ganzen Welt - und fast jeder hat seine ganz eigene Antwort darauf.

Eine ebenso ungewöhnliche wie spannende Erklärung liefert der renommierte Schweizer Kinderarzt Remo Largo, der sich seit über 30 Jahren mit der Entwicklung von Kindern befasst. Sein Ratgeber “Babyjahre” gehört seit langem zur Grundausstattung vieler junger Eltern.

Zum Artikel: Kinderazt Largo erklärt ... | focus.de | 28.03.2019


27.03.2019

Schicken Eltern ihre Kinder zu früh in die Kita?

Von Biljana Neloska

Dr. Erika Butzmann ist Erziehungswissenschaftlerin und hält regelmäßig Vorträge zum Thema Krippenbetreuung. Im Interview erklärt sie, welche Risiken sie dabei sieht.

Zum Artikel: Schicken Eltern ihre Kinder zu fröh in die Kita? | noz.de | 26.03.2019


19.03.19

Jahreszeitenfeste im April

Bei den Römern war der April der Monat der Aphrodite -"Aphrilis" - Sie ist die Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit. Der Name könnte aber auch von dem lateinischen Monatsnamen „Aprilis" kommen, der nach Ovid von dem Wort „aperire", was „öffnen" bedeutet, abgeleitet wird, weil der Frühling alles wieder öffnet.

Der 1. April

Der 1. April ist der Tag, an dem man nach altem Brauchtum „die Mitmenschen in den April schickt".  Die Herkunft dieses Brauches ist unklar, im 19. Jahrhundert wurde der Begriff „Aprilsscherz" geprägt. In englischsprachigen Ländern heißt der 1. April „All fools's day" (Aller Narren Tag).

Man „schickt jemanden in den April", indem man ihm etwas Ausgedachtes erzählt und hofft, dass er es erst einmal glaubt. In der Internetseite www.religioeses-brauchtum.de findet man die folgende hübsche Beschreibung:

„Der älteste Aprilscherz in einer Zeitung wurde am 1. April 1774 in Deutschland veröffentlicht. Was damals Ulk war, ist zwar heute längst machbar. Aber die damals angepriesene Methode hat noch immer Witz: Erklärt wurde, wie man nicht nur Ostereier, sondern auch Hühner in allen möglichen Farben züchten könne. Man brauche nur die Umgebung der Hühner in der jeweils gewünschten Farbe anzustreichen, damit sich Hühner entsprechend anpassen."

Ostern

Mehr zum Thema Ostern finden Sie hier: Link „Ostern"

Bald schaut nun ein Spitzchen
empor durch ein Ritzchen,
die Pflänzlein sie sprießen,
wir wollen sie gießen
und wenn wir schön warten
wächst Ostergras in unserem Garten.

H. Diestel 

Das Osterfest findet am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond statt. Die Tag- und Nachtgleiche am 21. März hat also bereits stattgefunden, Vollmond muss abgewartet werden, dann lässt sich das Datum des Osterbeginns am Himmel ablesen. Man kann abends oder früh morgens mit den Kindern nach dem Mond schauen, ob er schon voll ist und das Osterfest naht.

Hier geht es weiter: Ostern


08.03.2019

Neue Besuchstermine 2019

für neue Eltern finden Sie unter Termine


05.03.19

Jahreszeitenfeste im März

Für die Römer war der Monat März der Monat des Gottes Mars. Er war der erste Monat des Jahres - im Altertum nahm man an, dass die Erschaffung der Welt am Tage der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche gewesen wäre - und des Frühlingsanfangs. Dieser fällt in der mitteleuropäischen Zeitzone auf den 20. oder 21. März. Nach ihm richtet sich auch das Osterfest.

Nach dem Kalender beginnt mit dem 21. März endlich der Frühling, um den Winter zu besiegen. Der Winter mit seiner Dunkelheit und Kälte zieht sich langsam zurück und die Natur beginnt wieder zu erwachen.

Hier geht es zur Seite: Jahreszeitenfeste im März

Lesen Sie mehr zu den Frühlingsfesten unter: Jahreszeit Frühling

Mehr zu den Festen im März finden Sie auch unter dem Link: Zzzebra

03.03.2019


Aus der Erziehungskunst März 2019

1. Spielplätze sind eine Bankrotterklärung der Gesellschaft

Mathias Maurer im Gespräch mit Bernhard Hanel

ein bisschen wie bei den Hobbits

Bernhard Hanel ist ehemaliger Schüler der Waldorfschule Uhlandshöhe in Stuttgart. Er kommt aus einer Waldorffamilie, sein Vater hat die Michael-Bauer-Schule mitbegründet und unterrichtete die erste Förderklasse. Zusammen mit Robin Wagner rief er die Firma »KuKuk – Spiel- und Sinnesräume« ins Leben, die mit weltweiten Projekten mittlerweile 6 Millionen Euro im Jahr umsetzt. Aber das ist nicht alles.

Zum Artikel: Spielplätze sind eine Bankrotterklärung der Gesellschaft | Erziehungskunst | März 2019

 

2. Gesund aufwachsen in der digitalen Medienwelt

 Von Edwin Hübner, Michaela Glöckler

Da hilft nur die Einsicht vieler!

Eine Gruppe hochmotivierter Neurophysiologen, Kinderärzten und Medienpädagogen hat einen Medienratgeber herausgegeben, der für jedes Entwicklungsstadium des Kindes auf nur 156 Seiten und mit sprechenden Bildern versehen praktische Tipps und Einsichten in den körperlich-seelischen Reifegrad vermittelt. 

Zum Artikel: Gesundes aufwachsen in der digitalen Medienwelt | Erziehungskunst | März 2019


Elternbeiträge im Waldorfkindergarten: Region springt ein

Von Gerko Naumann

Träger in Finanznot

Die Region Hannover unterstützt den Waldorfkindergarten in Sorsum für das laufende und kommende Kindergartenjahr mit bis zu 233.000 Euro. Das Geld fehlte, weil Elternbeiträge abgeschafft worden sind.

Zum Artikel: Elterbeiträge im Waldorfkindergarten ... | haz | 27.02.2019


Gemüse für die Psyche

Von Joachim Czichos

„Die Wirkung von Obst und Gemüse könnte bisher unterschätzt worden sein“

Je höher der Obst- und Gemüsekonsum, desto besser das subjektive und objektiv ermittelte psychische Wohlbefinden – Zwei Studien liefern Hinweise auf kausalen Zusammenhang.

Zum Artikel: Gemüse für die Psyche |wissenschaft-aktuell | 28.02.2019

18.02.2019


Neue Länder für die Pinnwand

Von Hannes Brandner

Erzieherin zeigt Kindergartenkindern die Welt

Stolz präsentiert die stellvertretende Kindergartenleiterin Elisabeth Meixner die mit Fahnen, Bildern und Landkarten bedeckten Pinnwände im Eingang des Kindergartens Purzelbaum. Ein Abschnitt ist Ägypten gewidmet. Dort hängen Fotos der Pyramiden und der Sphinx und mehrmals die rot-weiß-schwarz ausgemalte Fahne des nordafrikanischen Landes. Daneben zeigen Fotos Landschaften und die Fahnen Georgiens und Chinas. Die Länderporträts sind die ersten Ergebnisse vom neuen Jahresprojekt des Kindergartens. Motto: "Wir sind eine Welt".

Zum Artikel: Neue Länder für die Pinnwand | sueddeutsche | 03.03.2019


Aus der Erziehungskunst Februar 2019

1. Eine Pädagogik vom Kinde aus

Von Henning Kullak-Ublick

»Kinder wollen nicht wie Fässer gefüllt, sondern wie Fackeln entzündet werden.«

Wo andere Schularten nach festen Lern- und Leistungstakten Schüler aussondern, lassen Waldorfschulen jeden Schüler reifen, bis er soweit ist. Diese pädagogische Herausforderung macht auch jeden Lehrer zum Erziehungskünstler.

Zum Artikel: Eine Pädagogik vom Kind aus | Erziehungskunst | Februar 2019

 

2. Mit Kindern kochen

Von Christel Dhom

Vielleicht entstehen in der heimeligen Atmosphäre einer Küche Gespräche, für die es sonst keine Gelegenheit gäbe

Das Interesse des kleinen Kindes an der Welt der Großen scheint unbegrenzt. Überall will es dabei sein und mittun. Schon Einjährige rühren beispielsweise gerne mit einem Löffel im Topf. Meistens ist das auch viel interessanter als das eigene Spielzeug. Kleine Kinder bei der Hausarbeit und beim Kochen einzubeziehen, kann zur Bereicherung für beide Seiten werden. Nach einem langen oder anstrengenden Tag wirkt das gemeinsame Kochen mit dem Nachwuchs entschleunigend und entspannend.

Zum Artikel: Mit Kindern Kochen | Erziehungskunst | Februar 2019


Digitale Medien in der Kita: Sinnvoll oder schädlich? Modellprojekt soll Antworten liefern

«Wie ist das Wetter heute?» Die Kleinen gucken nicht etwa durchs Fenster nach draußen, sondern auf den Laptop mit dem Wetterprogramm

DÜSSELDORF. Die Kleinsten wachsen mit Smartphone und Laptop auf. Die Bedienung ist kinderleicht, aber zum Umgang gehört mehr. Zehn Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen haben sich dem Thema in einem Modellprojekt angenähert.

Zum Artikel: Digitale Medien in der Kita? | News4Teachers | 12.02.2019


11.01.2019

Spielzeugentzug

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich habe einen Plan, und der ist verwegen. Irgendwann in den kommenden Tagen, wenn meine beiden kleinen Töchter einmal nicht zu Hause sind, könnte ich in ihre Zimmer eindringen und mindestens die Hälfte des Spielzeugs entfernen: Kuscheltiere und Plastikautos, Puzzles und Playmobilfiguren, diesen blinkend-piepsenden Plastikkram und auch die komischen Plastikperlen zur Kettenherstellung, auf die ich ständig drauftrete. Verurteilen Sie mich nicht, denn meine Aktion würde den Mädels guttun. Das behaupten zumindest Forscher und Praktiker, in deren Arbeiten ich mich in den vergangenen Tagen vertieft habe....

Mehr dazu: Spielzeugentzug, Spiegel vom 16.02.19

Aufschrei eines Kindheitsforschers: "Jedes zweite Kind ist in Gefahr"

In den ersten kostbaren Jahren unseres Lebens werden die Weichen gestellt, die darüber entscheiden, wie wir mit Stress und Herausforderungen umgehen, wie selbstständig wir durchs Leben gehen, welche sozialen Fähigkeiten wir erwerben – aber auch, in welchem Maß wir Glück und Zufriedenheit empfinden können, wie empathisch wir mit uns selbst und mit anderen umgehen und wie viel Nähe wir in Beziehungen und Freundschaften zulassen können. ...

Lesen Sie weiter: Jedes zweite Kind ist in Gefahr, Spiegel vom 11.02.19


Jahreszeitenfeste im Februar

Brotfest der Heiligen Agatha - 5. Februar

Das Brotfest, das traditionell am 5. Februar gefeiert wird, ist kaum noch bekannt. Früher brachten die Menschen ihr Brot zur Weihe in eine Kirche, um für das ganze Jahr Brot zu erbitten. War man wieder im Hause, bekam jeder etwas von diesem Brot zu essen, sogar die Tiere. Es wurde ein kleiner Rest aufbewahrt, damit das Brot im Hause nie ausgehen möge. Noch heute erinnert das Kreuz auf dem Brotlaib, das oft hineingeritzt ist, an diese Brotweihe.

Fasching

Im Waldorfkindergarten beginnt das neue Jahr mit der Zeit der Hl. Drei Könige, die bis Maria Lichtmess am 2. Februar andauert. Eine schöne Gewohnheit kann es sein, an diesem Tag die alten Kerzen gemeinsam einzuschmelzen, um dann aus dem flüssigen Wachs wieder neue herzustellen. 

Lesen Sie hier: Jahreszeitenfeste im Februar


Kinder sind mit dreieinhalb Jahren am aggressivsten

Hauen, beißen, kneifen

Egal wie unschuldig sie gucken können - die meisten Kinder verwandeln sich hin und wieder in schlagende und kratzende Raufbolde. Bis zum Grundschulalter nimmt die Ruppigkeit bei den meisten wieder ab.

Zum Artikel: Kinder sind mit dreieihalb Jahren am aggressivsten | SPIEGEL ONLINE | 02.01.2019


03.01.19

"Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit." 

                                                                      Karl Barth

Wir freuen uns über die Unterstützung, die wir im Jahr 2018 durch Zuspruch, Spenden oder Ratschläge erhalten haben, und bedanken uns von ganzem Herzen dafür.

Ihnen allen wünschen wir einen friedlichen Jahreswechsel und einen guten Start ins neue Jahr.

Das Wilhelmsburger Team


Dreikönigszeit

Wenn die Kinder nach den Weihnachtsferien wieder in den Kindergarten kommen, finden sie die Krippe noch vor, wenn auch in umgestalteter Form - in einigen Waldorfkindergärten wird sie auch gegen ein Haus ersetzt.

Die Heiligen Drei Könige wandern zum Stall, um dem Kind ihre Gaben zu bringen und am 6. Januar, dem Dreikönigstag, sind sie zur Anbetung des Christuskindes an der Krippe angekommen, am Ende des Monats wandern dann alle nacheinander zurück.

Das Erscheinen des Sternes, der im Orient erwartet wurde und dem die drei Könige dann folgten, wurde von den Propheten Jesaja und Daniel angekündigt. Man sagt, dass zwölf Sternenkundige abwechselnd wachten, um das Erscheinen des Sterns nicht zu versäumen. Auch die drei Könige, die in Indien, Chaldäa und Persien lebten, erfuhren davon, machten sich auf und folgten dem Stern. Sie brachten Kostbarkeiten aus ihren Ländern mit: Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Lesen Sie mehr dazu unter:

Dreikönigszeit im Kindergarten  - Waldorfkindergarten Karlsruhe

Das Fest der Heiligen Drei Könige feiern wir am 6. Januar. Früher gingen die Frauen an diesem 6. Januar, dem Tag nach den Raunächten, durch die Häuser und reinigten sie, indem sie sie mit Weihrauch ausräucherten und mit Weihwasser besprengten, um die bösen Geister zu vertreiben oder sie daran zu hindern, überhaupt ins Haus zu kommen. Anschließend schrieben die Frauen mit weißer Kreide die Jahreszahl und die drei Buchstaben K + M + B für die Namen der Könige über die Eingangstür: Kaspar, Melchior und Balthasar.

Der Brauch, dass die von Haus zu Haus ziehenden Sternsinger - ähnlich wie die Rummelrusch-Kinder - von Haus zu Haus ziehen, besteht seit dem 16. Jahrhundert. Hier werden für die drei Könige die Buchstaben C + B + M mitsamt der Jahreszahl an die Türen gemalt.

Mehr zu den Festen im Januar finden Sie in der Internetseite: Zzzebra

 Wenn Sie die Heiligen Drei Könige als Krippenfiguren selbst herstellen möchten, dann finden Sie dei Anleitung hier:

Krippenfiguren, Heilige Drei Könige


17.12.2018

„Überall heißt es Kindergarten, nur bei uns verschwindet er!“

Stefan Locke

Kindersind wie zarte Pflänzchen, die gepflegt, angeregt, gefördert und beschützt werden sollten.

Eine Thüringer Initiative kämpft gegen das Wort „Kita“ – und hält ihn für einen „Kunstbegriff, der sich schrecklich anhört“. Für ihren Kampf um den „Kindergarten“ bemühen die Initiatoren gar die Geschichte.

Zum Artikel: "Überall heißt es Kindergarten ... | FAZ | 14.12.2018


Kindergarten:

Interkultureller Waldorfkindergarten

Ansprechpartnerin:
Filiz Sütcü

Kindergartenbüro und Postanschrift in der Veringstraße 3.

Veringstraße 3
21107 Hamburg
Tel: 040 / 271 60 900
Fax: 040 / 271 60 912

und:

Georg-Wilhelm-Straße 43-45
21107 Hamburg
Tel: 040 419 074 02

E-Mail: mail@interwaldorf-hamburg.de


Letzte Aktualisierung:15.05.2019 HHR