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01.04.17

Aus der ERZIEHUNGSKUNST April 2017

1.) Das Smartphone. Nabelschnur der Eltern oder der IT-Konzerne?

Von Peter Hensinger, April 2017

Aus zwei Beweggründen geben Eltern ihrem Kind ein Smartphone. Der erste ist, dass sie befürchten, ohne Kenntnis digitaler Geräte sei es chancenlos in der »digitalen Welt«. Der zweite ist, dass die jederzeitige Erreichbarkeit Sicherheit in einer unsicheren Welt verschaffe...

Das Smartphone - Erziehungskunst April 2017

2.) Wiederholte Begrüßung

Von Henning Köhler, April 2017

Es gibt Zeiten im Leben mit Kindern – schwierige Zeiten –, da hilft nur eines: sich auf das Wesentliche zu besinnen. Man kann so viel tun. Aber die wirksamen Dinge sind oft ganz unvermutete Dinge.

Wiederholte Begrüßung - Erziehungskunst April 2017

3.) Die neuen Lernkiller

Von Manfred Spitzer, April 2017

In Baden-Württemberg erschien eine Broschüre vom Landesmedienzentrum, in der jedes Mitglied einer Durchschnittsfamilie über ein digitales Endgerät verfügt. Im Vorwort der Kultusministerin wird dies als Fortschritt hervorgehoben. Ein Bild zeigt: Die Kinder sitzen Rücken an Rücken und »spielen« mit ihren Handys. Ein anderes Bild: Zwei Kinder sitzen beim Essen vor dem Fernsehapparat.

Die neuen Lernkiller - Erziehungskunst April 2017


Jahreszeitenfeste im April

Der 1. April

Der 1. April ist der Tag, an dem man nach altem Brauchtum „die Mitmenschen in den April schickt".  Die Herkunft dieses Brauches ist unklar, im 19. Jahrhundert wurde der Begriff „Aprilsscherz" geprägt. In englischsprachigen Ländern heißt der 1. April „All fools's day" (Aller Narren Tag).

Jahreszeitenfeste im April


13.03.17

Vorblick auf Ostern

Das Osterfest findet am ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond statt. Die Tag- und Nachtgleiche am 21. März hat also bereits stattgefunden, Vollmond muss abgewartet werden, dann lässt sich das Datum des Osterbeginns am Himmel ablesen. Man kann abends oder früh morgens mit den Kindern nach dem Mond schauen, ob er schon voll ist und das Osterfest naht ...

Lesen Sie mehr und lassen Sie sich anregen: Ostern
01.03.17

Jahreszeitenfeste im März

Für die Römer war der Monat März der Monat des Gottes Mars. Er war der erste Monat des Jahres - im Altertum nahm man an, dass die Erschaffung der Welt am Tage der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche gewesen wäre - und des Frühlingsanfangs. Dieser fällt in der mitteleuropäischen Zeitzone auf den 20. oder 21. März. Nach ihm richtet sich auch das Osterfest.

Nach dem Kalender beginnt mit dem 21. März endlich der Frühling, um den Winter zu besiegen. Der Winter mit seiner Dunkelheit und Kälte zieht sich langsam zurück und die Natur beginnt wieder zu erwachen.

Hier geht es zur Seite: Jahreszeitenfeste im März

Lesen Sie mehr zu den Frühlingsfesten unter: Jahreszeit Frühling

Mehr zu den Festen im März finden Sie auch unter dem Link: Zzzebra

Frühlingslieder

Zitate: Frühling


Aus der ERZIEHUNGSKUNST März 2017

Veränderte Kindheit oder veränderte Kinder?

Von Elke Rüpke, März 2017

Kinder verändern sich mit der Gesellschaft, in der sie aufwachsen. Das zeigt sich deutlich, wenn man die heutigen Kinder mit früheren Generationen vergleicht. Doch worin bestehen diese Veränderungen? Elke Rüpke vom Waldorferzieherseminar in Stuttgart fasst Beobachtungen von Waldorf-Erzieherinnen und -Erziehern zusammen. ...

Weiter lesen Sie hier: Veränderte Kindheit ... - Erziehungskunst März17


01.02.17

 

Aus der ERZIEHUNGSKUNST Februar 2017

1.) »Nein. Ich bin ein Pferd, das fliegen kann«

Von  Killian Hattstein-Blumenthal, Februar 2017

Das »Nein« der Dreijährigen der Welt und anderen gegenüber führt zur Bildung der eigenen Persönlichkeit. Es ist notwendig für eine gesunde Entwicklung und wir sind dazu aufgefordert, den Kindern einen liebevollen Raum für dieses »Nein« zu schaffen.

Lesen Sie weiter unter: Nein. Ich bin ein Pferd ..., Erziehungskunst Febr17

2.) Zum Teufel mit den Anforderungen

Februar 2017

Warum sich Eltern selbst im Weg stehen: Antworten des dänischen Familientherapeuten Jesper Juul, Gründer und Leiter des Kempler Instituts und Autor zahlreicher Erziehungsratgeber.

Mehr: Zum Teufel mit den Anforderungen, Erziehungskunst Febr17

3.) Was Willi mich gelehrt hat

Von Birte Müller, Februar 2017

Kinder sind keine Projekte, die bei genauer Planung optimal verlaufen. Kinder sind auch nicht für uns da, sondern Kinder sind einfach für sich selbst da. Wir können von ihnen lernen und unser Zusammensein genießen.

Weiter: Was Willi mich gelehrt hat, Erziehungskunst Febr17


01.01.17

Vorlesen ist eine Kunst

Von Heide Mende-Kurz, Januar 2017

Es ist ein Jammer, dass wir die kostbare Fähigkeit des Vorlesens so wenig nützen. Entsteht doch eine ungeahnte, dichte Stimmung zwischen Vorleser und Zuhörer, ja es geschieht ein Wunder, wenn die schwarzen, gedruckten Buchstaben, die Vokale und die Konsonanten, von unseren Sprechwerkzeugen in den Raum gerufen werden. ...

Weiter unter: Vorlesen ist eine Kunst - Erziehungskunst Jan17


12.12.16

"Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit." 

                                                                      Karl Barth

Wir freuen uns über die Unterstützung, die wir im Jahr 2016 durch Zuspruch, Spenden oder Ratschläge erhalten haben, und bedanken uns von ganzem Herzen dafür.

Ihnen allen wünschen wir einen friedlichen Jahreswechsel und einen guten Start ins neue Jahr.

Das Wilhelmsburger Team


Kindergarten:

Interkultureller Waldorfkindergarten

Ansprechpartnerin:
Filiz Sütcü

Kindergartenbüro und Postanschrift in der Veringstraße 3.

Veringstraße 3
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Letzte Aktualisierung: 01.04.2016